Ob ein Tieflader oder Hochlader besser ist, hängt ab vom Verwendungszweck des Anhängers. Die Unterschiede zwischen beiden Varianten ergeben sich aus ihrer Bauform. Beim Tieflader befinden sich die Räder neben der Ladefläche. Beim Hochlader sind diese unterhalb der Ladefläche platziert. Beim Tieflader fällt die nutzbare Ladefläche somit geringer aus als beim Hochlader. Dafür eignet er sich besonders gut für den Transport schwerer Lasten.
Tieflader
– tiefer Schwerpunkt
– geringe Windanfälligkeit durch breite Spur
– geringe Ladehöhe
– günstig in der Herstellung
Hochlader
– Bordwände ringsum abklappbar, dadurch seitliche Beladung möglich
– erhöhte Ladebreite
– auch in großen Längen erhältlich
– als Tridem erhältlich
Egal ob Tieflader oder Hochlader: Unabhängig von der Bauform können beide Anhängervarianten als Einachser oder Tandemachser ausgeführt sein. Nur die Tridem-Variante (Dreiachsenanhänger) ist auf Hochlader beschränkt.
Auch bei der Entscheidung, ob es ein gebremster oder ungebremster Anhänger werden soll, ist man nicht an eine der beiden Varianten – d.h. Tieflader oder Hochlader – gebunden. Beide Anhängertypen gibt es sowohl gebremst als auch ungebremst.
Die Frage Tieflader oder Hochlader klärt sich meist schnell, wenn an konkrete Verwendungs-Szenarien gedacht wird. Für welchen Transportzweck sich ein Tieflader besser eignet und wann es Sinn macht, über einen Hochlader nachzudenken, lässt sich am Besten anhand von Beispielen erklären.
Wenn eine geringe Ladehöhe gefragt ist und seitliches Beladen nicht im Vordergrund steht, ist ein Tieflader eine gute Wahl. Besonders beliebt ist er für alle Arbeiten rund um Haus & Garten. Auch deshalb, weil er – im Vergleich zum Hochlader – günstiger ist. Das bedeutet aber keinesfalls Einbußen in Sachen Stabilität. Ganz im Gegenteil: Gerade für den Boots- oder Viehtransport wird gerne ein Tieflader gewählt, denn durch die Position der Räder neben der Ladefläche wird eine niedrigere Ladehöhe und ein tieferer Schwerpunkt erreicht.
Mit einem Tieflader erhält man einen stabilen Anhänger, der es auch mit schweren Lasten aufnehmen kann, zu einem vergleichsweise günstigen Preis.
Tieflader oder doch besser Hochlader? Wenn es um den Transport von Palettenware oder den Fahrzeugtransport geht, ist man mit einem Hochlader Anhänger besser beraten. Da man bei dieser Bauart die Bordwände abklappen kann, ist er auch seitlich – zum Beispiel mit einem Gabelstapler – beladbar. Gerade beim Palettentransport mit dem Anhänger ist dies von großem Vorteil.
Für den Fahrzeugtransport scheidet ein Tieflader meist aufgrund seiner zu geringen Nutzbreite aus. Da sich beim Hochlader die Räder unter der Ladefläche befinden, kann die gesamte Breite zum Beladen genutzt werden. Daher ist klar, wer in diesem Fall das Rennen Tieflader oder Hochlader gewinnt: der Hochlader.
Mit seinem integrierten Schienenschacht lässt er sich umgehend als Fahrzeugtransporter verwenden. Erhältlich ist er in untersschiedlichen Längen, bis maximal 8 Metern.
Wie so oft gilt: Es gibt kein Besser oder Schlechter. Egal ob Sie sich für einen Tieflader oder einen Hochlader entscheiden, es gilt Ihre Bedürfnisse an den Anhänger im Vorfeld so genau wie möglich zu definieren. Je detaillierter Sie Ihre künftigen und möglichen Einsatzzwecke kennen, umso besser lässt sich eingrenzen, welcher Anhänger der Richtige ist.
Mit einem Pongratz Anhänger treffen Sie auf jeden Fall die richtige Wahl.
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Nachdem die Ladung korrekt in Längs- oder Querrichtung positioniert wurde, muss sie natürlich gesichert werden. Mit dem richtigen Zubehör und der fachgerechten Verwendung kann nichts mehr verrutschen. Lesen Sie hier, worauf Sie bei der Ladungssicherung mit Ihrem Pongratz Anhänger achten sollten.
1. Die Ladung sollte sowohl in Längs- als auch Querrichtung gegen Bewegung gesichert werden.
2. Es ist darauf zu achten, dass die Ladung zu den Bordwänden bündig (formschlüssig) platziert wird.
3. Eine zusätzliche kraftschlüssige Sicherung mittels Gurten oder Ketten sorgt für die nötige Stabilität der Ladung, auch bei staker Bremswirkung.
4. Je nach Ladegut bietet das entsprechende Anhänger Zubehör den notwendigen Schutz, wie zum Beispiel Schutznetze für den Transport von Grünschnitt oder Spanngurte.
Jede Ladung muss auf dem Anhänger gegen Bewegungen sowohl in Längs- als auch in Querrichtung gesichert werden. Hierbei wird zwischen formschlüssiger und kraftschlüssiger Ladungssicherung unterschieden.
Unter kraftschlüssiger Ladungssicherung versteht man das Niederzurren der Ladung mittels eines Gurtes, Ketten oder Seilen. Dadurch wird die Reibungskraft am Untergrund erhöht. Meist wird dieser Effekt durch eine rutschfeste oder rutschhemmende Bodenoberfläche, wie beispielsweise Siebdruckplatten verstärkt.
Bei einer formschlüssigen Ladungssicherung wird die Ladung bündig oder lückenlos zu anderen Ladegütern und den Bordwänden des Anhängers verladen. Der Vorteil hierbei ist, dass es zu keiner nennenswerten Bewegung der Ladegüter kommen kann, da diese keinen Raum dazu haben.
Aber Vorsicht: Wir empfehlen immer zusätzlich auch eine kraftschlüssige Ladungssicherung vorzunehmen. Bei schweren Ladegütern sind die entstehenden Kräfte, beispielsweise bei einer Vollbremsung, derart groß, dass die Bordwände dieser Belastung unter Umständen nicht standhalten.
Für eine optimale Ladungssicherung sorgt das passende Zubehör. Dabei sind Sie grundsätzlich an keine bestimmte Marke gebunden, allerdings sollten Sie darauf achten, nur zertifizierte Produkte mit CE Prüfzeichen zur Ladungssicherung zu verwenden.
Von unseren Experten zusätzlich auf Herz und Nieren geprüft und sorgfältig ausgewählt: Zubehör zur Ladungssicherung im Pongratz Zubehörshop
Wichtiges Zubehör für Ladungssicherung:
– Gurte
– Schutznetze
– Ketten
Spanngurte sind die am häufigsten eingesetzten Hilfsmittel zur Ladungssicherung. Sie sind in verschiedenen Längen, Breiten und Zugfestigkeiten erhältlich. Insbesondere die Zugfestigkeit ist an das Gewicht des Ladegutes anzupassen. Informationen dazu finden sie auf der Kennzeichnungsplakette des Gurtes.
Gurte mit Ratschen haben einen klaren Vorteil: Sie können nicht ungewollt geöffnet werden, erzeugen höhere Spannkräfte als manuelle Gurte und sind leichter in der Handhabe.
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1. Zustand der Gurte kontrollieren
Kontrollieren Sie vor Fahrtantritt den Zustand der Gurte. Sobald diese Abnutzungen aufweisen, eingerissen oder durchgescheuert sind, müssen die Gurte ersetzt werden. Auch bei längeren Fahrten sollten die Gurte regelmäßig auf Sitz und Spannung überprüft und bei Bedarf nachgezogen werden.
2. Abspannen düber scharfe Kanten vermeiden
Der Gurt darf nicht über scharfkantige Ecken geführt werden – lässt sich dies nicht vermeiden, muss der Gurt über eine schützende Unterlage gelegt werden.
3. Zurrpunkte am Anhänger verwenden
Alle Pongratz Anhänger haben eine der Größe des Fahrzeuges entsprechende Anzahl an Zurrpunkten. Verwenden Sie nach Möglichkeit diese Punkte zur Ladungssicherung, da in diesem Bereich auch das Fahrzeug eine strukturelle Verstärkung aufweist.
4. Achtung bei Kastenanhängern!
Vermeiden Sie bei Kastenanhängern eine Gurtführung über die Bordwände. Dies kann zu Beschädigungen des Fahrzeuges führen.
5. Stabilisieren in alle Richtungen
Wählen Sie die Gurtführung so, dass eine Bewegung der Ladung in Längsrichtung sowie in Querrichtung vermieden wird.
Schutznetze kommen hauptsächlich bei losem und leichtgewichtigem Ladegut, wie beispielsweise Laub, Gartenabfällen oder Müll zur Anwendung. Sie verhindern, dass die Ladung durch den Fahrtwind von der Ladefläche geblasen wird. Schutznetze sind somit nicht für eine kraft- oder formschlüssige Sicherung geeignet, sondern stellen einen zusätzlichen Schutz dar. Wir empfehlen, das mitgeführte Ladegut immer kraftschlüssig zu sichern oder zu beschweren.
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Für Zurrketten gilt im Grunde das gleiche wie für Spanngurte. Diese haben jedoch in der Regel eine deutlich stärkere Materialbeschaffenheit und kommen somit meist im Schwerlastbereich zur Anwendung.
Haben Sie weitere Fragen rund um Ladungssicherung bei Ihrem Anhänger, die wir noch nicht beantworten konnten? Wir freuen wir uns über Ihre Fragen und Anregungen in den Kommentaren.
Beim Beladen und Ziehen von Anhängern ist vor allem darauf zu achten, dass die maximal zulässige Stützlast nicht überschritten wird. Aber nicht nur auf die Höchstgrenzen ist zu achten. Auch eine zu geringe Stützlast kann folgenschwere Auswirkungen haben. Was das bedeutet, veranschaulicht der ADAC in einem spannenden Video zum Thema „richtiges Beladen“
Die Stützlast ist jenes Gewicht, mit dem ein Anhänger im Winkel von 90 Grad auf die Anhängerkupplung des Zugfahrzeuges drückt. Diese ist einerseits begrenzt durch die maximale Stützlast des Zugfahrzeuges und andererseits durch die maximal zulässige Stützlast der Kugelkupplung des Anhängers. Die Werte zur Stützlast finden Sie in den Zulassungsunterlagen, im Typenschein oder den technischen Daten des Herstellers.
Für eine korrekte Beladung des Anhängers muss ermittelt werden, ob die Stützlast unterhalb der maximal zulässigen Werte liegt. Gemessen wird diese über eine spezielle Stützlast- oder Deichselwaage. Aber auch eine handelsübliche Personenwaage kann zur Ermittlung der Stützlast herangezogen werden.
Hierbei ist wichtig, dass das Gewicht am vordersten Punkt des Trailers, also im Bereich der Kugelkupplung gemessen wird und nicht in der Deichselmitte.
1. Maximale Stützlast von Anhänger und Zugfahrzeug in den Fahrzeugdaten nachlesen. Der jeweils geringere Wert darf nicht überschritten werden. Die Stützlast sollte möglichst hoch sein.
2. Anhänger beladen. Schwerpunkt möglichst über der oder den Achsen positionieren.
3. Stützlast messen.
4. Wird die optimale Stützlast nicht auf Anhieb erreicht, umpositionieren und Messen wiederholen, bis die Wage das gewünschte Ergebnis anzeigt.
Die Folgen einer zu hohen oder zu geringen Stützlast können verherend sein:
Ist die Stützlast zu gering, kann das Gespann sehr leicht ins Schlingern geraten und somit unkontrollierbar werden. Die Folge ist ein deutlich erhöhtes Unfallrisiko.
Ist die Stützlast zu hoch, kann es zu schweren Beschädigungen an Anhänger oder Zugfahrzeug kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=RMtqY98duFQ
Die Stützlast kann einerseits durch die Positionierung der Ladung und andererseits durch den Abstand der Achse zur Kugelkupplung beeinflusst werden. Da dieser Abstand aber meist durch den Hersteller vorgegeben ist, wird die Stützlast in der Praxis durch die Längsverteilung des Ladegutes verändert.
Je weiter der Schwerpunkt vor der/den Achsen liegt, desto höher ist die Stützlast. Um die Stützlast zu erhöhen, muss die Ladung weiter vorne positioniert werden.
Je weiter der Schwerpunkt hinter der/den Achsen liegt, desto geringer ist die Stützlast. Um die Stützlast zu verringern, muss die Ladung weiter hinten positioniert werden.
Schüttgut hat die Eigenschaft, dass es sich gleichmäßig über die gesamte Ladefläche verteilt. Dies hat bei schweren Materialien wie Schotter, Sand oder Kies zur Folge, dass trotz gleichmäßiger Beladung ab einer gewissen Ladehöhe die Stützlast zu groß wird. Hier ist gegebenenfalls die Ladefläche abzutrennen, um die korrekte Stützlast einzustellen.
Beim Transport von mehrspurigen Kraftfahrzeugen wird die Stützlast über die Positionierung des transportierten Fahrzeuges eingestellt. Hierbei ist es wichtig, nach dem Auffinden der korrekten Parkposition des Fahrzeuges auch die Radstopper entsprechend nachzustellen. Das zum Transport vorgesehene KFZ sollte mit den Vorderreifen immer direkt an den Radstoppern anstehen, jedoch nicht auf diese auffahren.
Bei den meisten Bootsanhängern lässt sich die Position der Achsen sehr einfach verstellen. Grund dafür ist, dass es eine Vielzahl unterschiedlicher Bootstypen mit einer variierenden Gewichtsverteilung gibt. Deshalb muss ein Bootsanhänger einmal auf das transportierte Schiff eingestellt werden. Hier ist die Achspositionierung so zu wählen, dass die Stützlast bei durchschnittlicher Transport-Beladung dem gewünschten Wert entspricht. Hier sollten insbesondere die Füllstände von Wasser- & und Treibstofftanks berücksichtigt werden.
Haben Sie weitere Fragen zum Thema Stützlast und Anhänger, die wir noch nicht beantworten konnten? Wir freuen wir uns über Ihre Fragen und Anregungen in den Kommentaren.
Die richtige Beladung des Anhängers ist das Um und Auf für einen sicheren Transport. Wann aber ist der Anhänger richtig beladen und was sollte man vermeiden? Je nachdem, ob der Anhänger in Längs- oder Querrichtung befrachtet wird, lohnt es sich, auf unterschiedliche Dinge zu achten.
Bei der Beladung in Längsrichtung befindet sich das Ladegut zwischen Stirn- und Rückwand. Dabei ist es wichtig, die Lasten auf der Fläche korrekt zu verteilen.
Wird der Anhänger richtig beladen, liegt der Schwerpunkt über der oder den Achsen und das Gewicht verteilt sich von dort aus gleichmäßig entlang der Längsachse. Wie diese Verteilung im Detail erfolgen sollte, hängt von der maximal zulässigen Stützlast des Zugfahrzeuges sowie der Kugelkupplung des Anhängers ab. Die Last sollte also so verteilt werden, dass die im Typenschein oder den technischen Daten des Herstellers angeführte Stützlast nicht überschritten wird. (Mehr zur Stützlast und der richtigen Längsbeladung lesen Sie hier)
Wird die Ladung zu weit vorne platziert, entsteht eine zu hohe Stützlast auf der Anhängerkupplung des Autos und der Kugelkuppelung des Anhängers. Erfolgt die Beladung zu weit hinten, liegt der Schwerpunkt der Last hinter den Achsen des Anhängers. Dies belastet sowohl die Vorderachse des Autos als auch die hintere Achse des Anhängers und führt zu erhöhter Schleudergefahr.
Bei der Beladung in Querrichtung wird das Ladegut entlang der Querachse des Ladekastens positioniert.
Die korrekte Position der Ladung ist bei dieser Variante leichter herauszufinden, als bei Beladung in Längsrichtung: Der Anhänger ist richtig beladen, wenn der Schwerpunkt des Gewichts in der Mitte des Anhängers liegt. Dies kann entweder durch eine zentrale Positionierung oder durch eine gleichmäßige Verteilung der Ladung erfolgen. Wird beispielsweise eine Palette Scheitholz in der linken, hinteren Ecke des Anhängers positioniert, so wird die Stützlast negativ ausfallen und der Anhänger gerät ins Schlingern.
https://www.youtube.com/embed/RMtqY98duFQ
Ob in Längsrichtung oder in Querrichtung – den Anhänger richtig zu beladen, erhöht nicht nur den Fahrkomfort, sondern vor allem die Sicherheit. Mit einer guten Lastenverteilung verbessern Sie die Straßenlage Ihres Anhängers und sorgen für weniger Verschleiß am Anhänger. Die Ladung muss natürlich auch mit normgerechten Zurrmitteln wie Gurten und Netzen richtig gesichert werden.
Haben Sie weitere Fragen zum richtigen Beladen Ihres Anhängers, die wir noch nicht beantworten konnten? Wir freuen wir uns über Ihre Fragen und Anregungen in den Kommentaren.
Viele verwenden ihren PKW- Anhänger vorwiegend im Sommer. Dabei kann ein Anhänger im Winter auch gute Dienste leisten. Allerdings sind ein paar Dinge zu beachten, damit ihr Trailer geschont wird und sie sicher ans Ziel kommen. Wir haben die wichtigsten 4 Punkte für die Verwendung Ihres Pongratz Anhängers im Winter zusammengefasst.
Ein Anhänger, der im Winter genutzt wird, muss evtl. auch reifentechnisch überprüft werden, bevor es los geht. Pongratz Anhänger sind mit Ganzjahresreifen ausgestattet. Diese bieten bei allen Jahreszeiten optimalen Fahrkomfort und Sicherheit. Aber Achtung: Manche Versicherungen erkennen Ganzjahresreifen nicht als Winterreifen an. Die Folge kann ein Ausfall oder eine Minderung der Versicherungsdeckung sein. Fragen Sie hier bei Ihrer Versicherung nach. Wenn Sie Ihren Anhänger häufig im Winter nutzen, kann sich das Aufziehen von Winterreifen lohnen.
Ein Anhänger im Winter braucht mehr Schutz als ein Anhänger im Sommer. In der kalten Jahreszeit ist er härteren Bedingungen ausgesetzt. Streusalze, Sole und Streusplit sind die größten Feinde für strahlende Oberflächen.
Die größten Feinde des Anhängers im Winter sind Streusalz und Sole. Diese greifen sämtliche Oberflächen eines Anhängers an und können zu unschönen Veränderungen derselben führen. Deshalb empfehlen wir, den Anhänger nach Fahrten in salzhaltiger Umgebung mit einem Dampfstrahler gründlich zu reinigen. Insbesondere neuwertige, noch nicht abgewitterte Zinkoberflächen reagieren auf Salzsäure empfindlich. Es bildet sich sogenannter Weißrost. Im Gegensatz zum klassichen Rotrost greift Weißrost das darunterliegende Metall zwar nicht an, erzeugt aber unschöne, weiße Flecken auf der Verzinkung. Dieser natürliche Korrosionsprozess kann durch die richtige Pflege verzögert werden. Einen Qualitätsmangel stellt Weißrost jedoch nicht dar. Ist die Verzinkung erst einmal abgwittert, zeigt sich das Material dafür nicht mehr so empfindlich.
Woran erkenne ich, dass die Oberfläche bereits abgewittert ist?
Neuwertige Verzinkungen glänzen silbrig hell. Nach einer gewissen Zeit verändert sich die Oberfläche hin zu einer mittelgrauen, matten Farbe.
Der Anhänger im Winter muss auch mit Streusplit zurechtkommen. Jeder kennt das ratternde Geräusch kleiner Steinchen im Radkasten. Da der Anhänger unmittelbar hinter dem Zugfahrzeug nachläuft, ist dieser besonders stark dem Beschuss durch Streusplit ausgesetzt. Kontrollieren Sie daher den Anhänger im Winter regelmäßig auf Beschädigungen. Achten Sie dabei insbesondere darauf, ob verzinkte oder lackierte Oberflächen betroffen sind. Wenn Sie einen Schaden feststellen, sollte die Stelle umgehend wieder versiegelt werden, um Korrosion zu vermeiden.
Sämtliche Zubehöre und Aufbauten von Pongratz sind uneingeschränkt im Winter benutzbar. Wir empfehlen auch hier eine regelmäßige Reinigung.
Achtung: Haben Sie auf Ihrem Anhänger eine Flachplane, achten Sie auf die Verwendung von Planenspriegeln. Diese verhindern das Bilden von Wassersäcken.
Insbesondere auf dem Dach von Hochplanen können sich mehr oder weniger starke Eisplatten bilden. Diese entstehen, wenn geschmolzener Schnee oder Regen bei sinkenden Temperaturen gefriert. Meistens geschieht dies beim geparkten Anhänger im Winter über Nacht. Befreien Sie das Dach vor Fahrtantritt von diesen Eisgebilden und achten Sie darauf, dass Sie dabei keine umstehenden Personen gefährden.
Passen Sie Ihre Fahrweise beim Manövrieren eines Anhängers im Winter den Fahrverhältnissen an. Ein mitgeführter Anhänger kann den Bremsweg des Zugfahrzeuges je nach Beladung und gerade bei Schnee und Eis deutlich verlängern. Ein Fahrtechniktraining kann hier für Sicherheit sorgen und macht obendrein auch noch Spaß.
Ihr Anhänger ist im Winter genauso einsatzbereit wie im Sommer. Denken Sie nur an die wichtigsten Punkte wie Bereifung, Oberflächenschutz, Zubehörtauglichkeit und natürlich einen sicheren Fahrstil, der Sie auch bei Glatteis und Frost sicher voranbringt.
Anhänger werden sowohl in der warmen Jahreszeit als auch im Winter verwendet. Worauf bei der Winternutzung zu achten ist, haben wir in unserem letzten Blogartikel behandelt. Schicken Sie Ihren Anhänger jedoch in Winterpause, sind Sie mit unseren Tipps zur schonenden Einwinterung gut beraten.
Vor Wind und Wetter am besten geschützt ist der Anhänger in einer trockenen Garage. Aber nicht jedem steht diese für das Anhänger Lagern zur Verfügung. Gute und häufig verwendete Alternativen für die Einwinterung des Anhängers sind Flugdach und Abdeckplane. Diese schützen das Fahrzeug und bewahren es vor Verschmutzung.
Tipp: Schützen Sie Ihren Anhänger insbesondere vor dem Einfluss von Streusalz und Streusplit, indem Sie beispielsweise das Parken neben stark befahrenen Straßen vermeiden.
Beim Anhänger Lagern besonders wichtig: Die Handbremse sollte nicht für längere Standzeiten angezogen werden. Es besteht die Gefahr, dass sich diese festsetzt. Für einen sicheren Stand des Anhängers lieber anstelle der Bremse eine mechanische Wegrollsicherung in Form von Keilen oder anderen Blockaden der Räder verwenden. Die Auflaufeinrichtung kann mit speziellen Abdeckungen geschützt werden.
Planen und andere Zubehöre für den Anhänger müssen für die Winterlagerung nicht abgebaut werden. Besonders geschützt werden sollten jedoch Planenaufbauten.
TIPP: Verwenden Sie bei Planenaufbauten einen Planenspriegel zur Vermeidung von Wassersäcken. Diese können Planen zum Reißen bringen. Ebenso bilden sich darin Algenteppiche, welche zu unschönen Verfärbungen führen und die Planenoberfläche angreifen können.
Bleibt der Anhänger mehrere Monate lang unbewegt, sollte dieser regelmäßig minimal verschoben werden. Dadurch wird vermieden, dass die Bereifung während der Lagerung im Winter einseitig belastet wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Anhänger aufzubocken.
Achtung: Den Anhänger während der Lagerung im Winter nicht beladen! Dies führt zu einer erhöhten Belastung der Reifen.
Gut geschützt und richtig gelagert, kommt Ihr Anhänger auch nahezu unbewegt durch die kalte Jahreszeit. Da freut sich so manche/r schon beim Einwintern auf den Frühling, wenn der gut geschützte Anhänger mit nur wenigen Handgriffen wieder fit wird für den Frühling.
Nicht nur in Klein- und Mittelbetrieben, auch im privaten Umfeld gibt es Situationen, in denen eine Anhänger ein größeres Ladevolumen benötigt. Dann wird es notwendig, den Pongratz Anhänger mittels Bordwanderhöhung oder anderen Rafinessen zu vergrößern. Wir von Pongratz haben deshalb Möglichkeiten geschaffen, das Ladevolumen des Anhängers schnell und unkompliziert zu erhöhen:
Das Ladevolumen lässt sich optimal mit Pongratz Kastenanhängern erweitern. Egal ob Hoch oder Tieflader-Kastenanhänger mit ihnen gelingt das Anhänger vergrößern sicher. Für die Bordwanderhöhung sind fast alle Anhängertypen geeignet. Ausnahmen sind Boots-, Vieh- und Motorradanhänger.
Einfach den Anhänger im Produktverzeichnis auswählen, für den Sie das Zubehör benötigen. Das passende Zubehör für Ihren Anhänger finden Sie am jeweiligen Ende der Detailseite und kann mit Klick auf „in den Warenkorb“ direkt online bestellt werden.
Bei Pongratz ist der am häufigsten verkaufte Aufbau für die Bordwanderhöhung die Aufsatzbordwand. Diese ist aus dem gleichen Material wie die Grundbordwand. Die Montage geht schnell, indem die Aufsatzbordwände einfach auf die Grundboardwand aufgebaut werden.
Die Aufsatzbordwände von Pongratz zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:
Wer sich für die Abdeckung mittels Flachplane entscheidet, sollte Planenspriegel verwenden. Diese werden längsseitig auf die Bordwände aufgesteckt und verhindern so ein Durchhängen der Plane. Wassersäcke können sich so bei starken Niederschlägen gar nicht erst bilden.
Bei der Wahl eines Deckels als Abdeckung, kann aus unterschiedlichen Materialien gewählt werden. Kunden bevorzugen meist Aluminium oder Polyester.
Laubgitter eignen sich ebenfalls ausgezeichnet zum Anhänger vergrößern. Besonders beliebt ist diese Möglichkeit der Bordwanderhöhung bei Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau, sowie bei Baufirmen. Ähnlich wie die Aufsatzwände werden sie einfach nur an die Bordwand als Erhöhung aufgesteckt. Der Aufbau jedoch ist nicht geschlossen, sondern zum Teil offen.
Die Vorteile eines Laubgitters als Bordwanderhöhung, (um das Ladevolumen des Anhängers zu vergrößern), sind:
Die größte Ladevolumenerweiterung für Anhänger erzielt man mit Hochplanen. Mittels eines Hochplanengestells wird die Plane aufgezogen und so der Anhänger vergrößert.
Wie bereits bei den Aufsatzwänden und den Laubgittern wird auch das Hochplanengestell, auf dem die Plane aufgezogen wird, einfach auf die Grundbordwand aufgesetzt. Eine Sonderform ist die Schiebeplane. Die seitlichen Teile der Plane lassen sich zur Seite schieben. Das stellt eine große Erleichterung beim Beladen des Anhängers dar, wenn er von der Seite beladen werden muss. Das Öffnen und Schließen fällt so deutlich leichter. Allerdings ist diese Sonderform nur beim Pongratz Hochlader-Kastenanhänger erhältlich.
Hochplanen sind:
Anhänger vergrößern, funktioniert auch mittels einer Kofferbox. Pongratz Anhänger der Serie LPA mit Stahlbordwand eignen sich dafür optimal. Das nachrüstbare LPA-Box-Set lässt jeden LPA-Anhänger zu einem Kofferanhänger mit einem großen Ladevolumen werden. Auch bei schon älteren Fahrzeugen ist ein Nachrüsten jederzeit möglich. Für einen Neuanhänger kann die Kofferbox als Zubehör gekauft werden. Wir empfehlen, die Montage der Kofferbox von einem autorisierten Händler durchführen zu lassen.
Für folgende Anhängertypen der LPA-Stahl-Serie ist das LPA-Box-Set erhältlich:
Am Basisfahrzeug orientiert sich das Design der Kofferelemente. Die Kofferbox erzeugt ein harmonisches Gesamtbild. Darüber hinaus überzeugt die Kofferbox durch:
Die seitlich zu öffnende Tür ermöglicht den Zugang zum Laderaum. Diese schließt mit der Heckklappe des Fahrzeugs nahezu wasserdicht ab. Gegen Diebstahl ist die Kofferbox durch ein Schloss gesichert. Wer sein Ladegut geschützt transportieren will, ist mit einer Pongratz Kofferbox gut beraten. Zu beachten ist jedoch, dass der Auf- und Abbau deutlich aufwendiger ist als bei Bordwänden.
Bärenstark zeigen sich die Pongratz-Kleinviehtransporter. Um den Anhänger vergrößern zu können, wird ein Tieflader der Serie EPA mit Rohrschanier für den Kleinviehtransport umgerüstet. Dazu verwendet Pongratz spezielles, ganz spezifisches Zubehör. Der Transport von Ziegen, Kälbern und Schafen wird so möglich.
Erhältlich ist der Pongratz-Kleinviehtransporter
Finden Sie die beste Variante für Ihren Pongratz Anhänger.
LPA U-B: 360mm
LPA: 360mm oder 485mm
EPA: 370mm, 600mm, 800mm
LH: 360mm oder 600mm
PHL: 360mm oder 600mm
L-RK: 360mm
RK: 360mm bis 600mm
3-SKS: 360mm bis 600mm
L-PAT: 450mm
AT: 360mm
LPA U-B: —
LPA: Polyester niedrig und hoch, Aluminium
EPA: Polyester niedrig, Aluminium
LH: —
PHL: —
L-RK: —
RK: —
3-SKS: —
L-PAT: —
AT: —
LPA U-B: —
LPA: 520mm
EPA: —
LH: —
PHL: —
L-RK: 600mm
RK: 620mm
3-SKS: 620mm
L-PAT: —
AT: —
LPA U-B: 850mm
LPA: 1100mm bis 1300mm; Sonderhöhen optional
EPA: Sonderbau
LH: 1300mm oder 1600mm
PHL: 1600mm oder 1900mm, Schiebeplane möglich
L-RK: —
RK: —
3-SKS: Sonderbau
L-PAT: Sonderbau
AT: Sonderbau
LPA U-B: —
LPA: Für alle LPA Stahl
EPA: —
LH: —
PHL: —
L-RK: —
RK: —
3-SKS: —
L-PAT: —
AT: —
LPA U-B: —
LPA: —
EPA:600mm und 800mm
LH: —
PHL: —
L-RK: —
RK: —
3-SKS: —
L-PAT: —
AT: —
Um das Ladevolumen eines Pongratz Anhängers vergrößern zu können, gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Am einfachsten geht die Bordwanderhöhung durch das Aufstecken von Aufsatzbordwänden.
Mit Laubitter, Hochplanengestell und Kofferbox können unterschiedliche Herausforderungen gemeistert werden. Die Auswahl richtet sich hier ganz klar nach den jeweiligen Anforderungen.
Am 16. März startete das Pongratz Oster-Gewinnspiel in Kooperation mit Napoleon. Zu gewinnen gab es den LPA 206 U-B im Set inc. 360mm Aufsatzbordwand, Flachplane und Stützrad im Gesamtwert von € 986,00. Ein weiterer Gewinner durfte sich über einen hochwertigen Napoleon Griller freuen.
Sieben Ostereier waren in unserer Fotogalerie versteckt, die unsere TeilnehmerInnen durch unsere März-Favourits schickte.
Der PONGAMI
Mit dem PONGAMI Faltanhänger wurden neue Wege im Anhängerbau beschritten. Minimaler Platzbedarf bei größtmöglicher Ladefläche – gefällt nicht nur dem Osterhasen.
Der 3-Seiten-Kipper
Mit unschlagbarer Stabilität, Flexibilität und Langlebigkeit ist er der beste seiner Zunft. Und nicht nur zur Zeit der bunten Ostereier gibt’s den 3-Seiten-Kipper in vielen Farben!
Der Baumaschinentransporter PMT
Dieses Kraftpaket war unser Oster Neuling. Der Boden aus massivem Stahl-Riffelblech und einer tauchbadverzinkten Oberfläche. In seine Nähe hat sich kein Osterhase getraut.
Richtig gezählt und eine gute Portion Glück gehabt haben Max Papek und Michael Teufel. Wir gratulieren herzlich und freuen uns über zwei neue Pongratz & Napoleon Fans.
Denn eines ist sicher: wer sie einmal hat, liebt sie ewig!
Ob Autohandel oder Rennsport, Abschleppdienst oder Oldtimerclub – die Pongratz Autotransporter decken alle Bedürfnisse ab. Natürlich nehmen sie nicht nur PKW’s an Bord, sondern auch andere Fahrzeuge wie Kleintraktoren oder Kommunalmaschinen. Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich überzeugen Pongratz Autoanhänger mit höchster Qualität und durchdachter Konstruktion. Verschaffen Sie sich einen Überblick über das Pongratz Autotransport-Sortiment und finden Sie heraus, welcher Autoanhänger am besten zu Ihnen passt.
Eine Stützlastwaage sorgt für höchstmögliche Präzision.
Erfahren Sie mehr zum Thema Stützlast.
Achtung: Die Be- und Entladung muss immer auf einem festen und ebenem Untergrund erfolgen. Der Anhänger muss entweder am Zugfahrzeug angekuppelt sein, oder gegen Kippen gesichert werden. Ist der Autoanhänger nicht angekuppelt, besteht die Gefahr, dass nicht nur das Plateau sondern der gesamte Anhänger nach hinten kippt.
Sicherung des Fahrzeuges am Anhänger
Achtung: Die Be- und Entladung muss immer auf einem festen und ebenem Untergrund erfolgen. Der Anhänger sollte angekuppelt sein, um zu vermeiden, dass die Last beim Auffahrten auf das Stützrad geht. Ist der Autoanhänger nicht angekuppelt, besteht die Gefahr, dass nicht nur das Plateau sondern der gesamte Anhänger nach hinten kippt.
Herausforderung: Die Touren gehen quer durch’s Land. Der Hänger soll daher gut auf der Straße liegen.
Der Ideale Nachlauf wird bereits in der Konstruktionsphase mit einbezogen. Dieser ist abhängig von mehreren Komponenten wie:
Ein größerer Reifendurchmesser sorgt für mehr Laufruhe. Beim Fahrzeugtransport steht aber eine geringe Ladehöhe im Vordergrund. Wer auf eine möglichst niedrige Ladehöhe nicht verzichten, den Fahrkomfort aber erhöhen möchte, hat die Möglichkeit, Achsstoßdämpfer als Zusatzoption zu wählen.
Darauf kommt’s an: idealer Nachlauf, hoher Fahrkomfort
Geeignet sind: Alle Pongratz Autoanhänger für den Autotransport
Herausforderung: Der Autoanhänger wird sehr oft gekippt. Ein stabiles Kippsystem ist daher das Wichtigste.
Im Gegensatz zu elektromechanischen oder elektrohydraulischen Kippvorrichtungen setzt Pongratz auf ein Kippsystem, das über den Schwerpunkt erfolgt. Die Komponenten der Kippeinrichtung sind bei allen Pongratz Autotransportern auf die härtesten Belastungen ausgelegt und versprechen einfaches Kippen und zuverlässige Handhabung – auch bei häufigem Kippeinsatz. Alle Fahrzeuge sind serienmäßig mit Gasdruckdämpfern ausgestattet, welche ein sanftes und materialschonenden Kippvorgang ermöglichen. Kippbar sind alle Autotransporter von Pongratz. Optional können einige Modelle mit einer Spindelkurbel oder einer hydraulischen Handpumpe ausgestattet werden.
Darauf kommt’s an: starkes, stabiles Kippsystem – sanfte Handhabung
Lösung: Kippen über dem Schwerpunkt, Gasdruckdämpfer für sanftes Kippen
Geeignet sind: Alle Pongratz Autoanhänger für den Autotransport
Herausforderung: Es werden nur kleine Autos, Kommunalmaschinen oder Quads transportiert.
Quads und kleinere PKW’s finden auf den Autoanhängern der Serie L-PAT am besten Platz. Die Tieflader sind so konzipiert, dass sich die Fahrzeuge unkompliziert verladen und transportieren lassen. Die kompakten einachsigen Anhänger haben einen durchgehend geschlossenen Boden aus einer stabilen Siebdruckplatte. Die Achsen sind so konstruiert, dass ein flacher Auffahrwinkel möglich ist. Für das Be- und Entladen der Quads oder Autos müssen selbstverständlich keine Umbauarbeiten erfolgen, denn Beleuchtung und Kennzeichen sind in den Heckträger integriert.
Darauf kommt’s an: einfaches Verladen ohne Umbauarbeiten
Lösung: intelligente Achsenkonstruktion, durchgehend geschlossener Boden
Geeignet sind: Pongratz Autoanhänger der Serie L-PAT
Herausforderung: Benötigt wird ein extrem robuster Anhänger für den gewerblichen oder regelmäßigen Einsatz.
Wir von Pongratz behaupten: Die Anhänger aus der Serie AT sind die massivsten ihrer Art!
Was die Autoanhänger der Serie AT zu den Stärksten ihrer Art macht:
Plateau und Fahrwerk sind vollverschweißt und weisen zahlreiche Quer- und Längsstreben auf. Dadurch wird eine enorme Steifigkeit und Tragfähigkeit erreicht, die so kein anderer Anhänger auf dem Markt aufweist. Der Boden ist serienmäßig mit einer massiven Siebdruckplatte geschlossen, welche durchgehend auf der Unterkonstruktion aufliegt. Kein Durchbiegen oder Brechen. Ein weiterer Vorteil des Fahrzeuges ist der verstellbare Windenstand. Dieser kann wahlweise links oder rechts am Plateau eingesteckt werden. Somit ist immer ein gerader Zugang gewährleistet.
Durch die optionalen Bordwände aus einem 360mm hohen Aluminium-Hohlkammerprofil können die Fahrzeuge der AT-Familie auch wie ein klassischer Hochlader verwendet werden. Somit sind den Verwendungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Auch eine Hochplanengestell kann bestellt werden.
Das AT von Pongratz ist bereits bei Zahlreichen Kommunen und Baufirmen im Einsatz und beweist dort im täglichen harten Einsatz seit vielen Jahren seine Überlegenheit.
Darauf kommt’s an: Unübertreffliche Robustheit
Lösung: vollverschweißtes Plateau und Fahrwerk, zahlreiche Quer- und Längsstreben
Geeignet sind: Pongratz Autoanhänger der Serie AT
Der meistverkaufte Autotransporter kommt aus der Pongratz Familie L-AT. Diese Hochlader Autoanhänger sind wahre Allrounder mit einer perfekten Symbiose aus Stabilität und Komfort durch zahlreiche serienmäßige Extras:
Die L-AT’s überzeugen durch ihre robuste Bauweise:
Sie haben die Wahl:
Verschiedene Ausführungen des L-AT decken unterschiedlichste Bedürfnisse an einen sicheren Transport ab. Wählen Sie Ihren Anhänger als Einachser oder Zweiachser, mit einer Gesamtmasse zwischen 1.500 kg und 3.500 kg** (**ab Herbst 2020), einem Zuladungsgewicht von bis zu 2.700 kg und in den passenden Maßen. Der Boden des Anhängers bleibt offen oder geschossen. Wählen Sie die geschlossene Variante, fällt die letzte Entscheidung zwischen Siebdruckplatte oder Alu-Riffelblech.
Darauf kommt’s an: Stabilität und vielseitige Verwendbarkeit
Lösung: vollverschweißste Rahmenkonstruktion und viele serienmäßige Extras für
flexiblen Einsatz
Geeignet sind: Pongratz Autoanhänger der Serie L-AT
Tipp:
Die Anforderungen an einen Autotransport mit einem Autoanhänger sind vielfältig und individuell. Betrachten Sie daher unsere Empfehlungen als Orientierung und Entscheidungshilfe für Ihren Autoanhänger-Kauf. Welches Modell am besten zu Ihren Herausforderungen passt, finden Sie rasch im einem persönlichen Gespräch heraus. Unser Händler-Netzwerk garantiert kompetente Beratung, auch in Ihrer Nähe.
Mit Pongratz treffen Sie die beste Wahl zum sicheren und komfortablen Autotransport!
So finden Sie den richtigen Autoanhänger für Ihren Autotransport
Für alle Autotransportzwecke gerüstet ist Pongratz mit den drei Modellfamilien L-PAT, L-AT, AT. Die beliebesten Modelle für den Autotransport kommen aus der Serie L-AT. Kein Wunder, denn dieser Hochlader erfüllt alle Ansprüche an einen sicheren und komfortablen Autotransport.
Fazit: Ob Hoch- oder Tieflader, hängt ab von der benötigten Ladebreite.
Fazit: Welcher Bodentyp der richtige ist, ist abhängig von Ladegut und Transportzweck.
Fazit: Alle Modelle haben verschweißte Rahmen und sind deshalb robust und haltbar.
Fazit: Mit optionalen Bordwänden lassen sich einige Modelle zu einem Allzwecktransporter erweitern.
Fazit: Ob Einachser oder Tandem ist abhängig vom Transport- und Verwendungszweck .
Fazit: Entscheidend ist der Bedarf der Zuladung.
Fazit: Vor dem Kauf genau das maximal benötigte Zuladegewicht festlegen.
Fazit: Wird häufig gekippt, sind die AT Modelle unschlagbar.
Fazit: Am flexibelsten sind die L-AT Modelle und daher für welchselnde Transportzwecke am besten geeignet.
Fazit: Hohe Auffahrwinkel gibt’s nicht mit Pongratz.
Zubehör: Spindelkurbel, Gasdruckdämpfer für Hebehilfe; Aufsatzbordwände, Achsstoßdämpfer,…..
Radstoßdämpfer optional
Zubehör: Achsstoßdämpfer, Boden geschlossen, Siebdruck oder Alu-Riffelblech, versch. Seilwinden, …..
Zubehör: Aufsatz nur Bordwände 360mm (Relingrahmen entfällt), Doppelwirkende Hydraulik, Achsstoßdämpfer, diverse Seiliwinden, …..
Für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt von Ihren ganz individuellen Anforderungen ab. Je nachdem wie und wofür Ihr Autoanhänger eingesetzt werden soll, definieret sich ein Set an Anforderungen, auf die Sie beim Kauf Ihr Augenmerk legen sollten.
Welches Modell am besten zu Ihren Herausforderungen passt, finden Sie rasch im einem persönlichen Gespräch heraus. Unser Händler-Netzwerk garantiert kompetente Beratung, auch in Ihrer Nähe.
Die Saison ist eröffnet. Ab sofort zieht es wieder Motorradfahrer von überall auf die Straßen Österreichs und noch viel weiter. Damit Sie Ihre Tour genießen können, ist ein müheloser und sicherer Transport Ihres Motorrads unumgänglich. Schließlich sollen sowohl das Bike als auch Sie wohlauf am Zielort ankommen!
Pongratz nimmt sich diesem Thema an und bietet Ihnen zwei verschiedene Möglichkeiten, Ihr Motorrad problemlos von A nach B zu transportieren.
Neben dem speziell auf den Transport von Motorrädern ausgerichteten Anhänger können Sie auch auf einen einfachen PKW-Anhänger zurückgreifen. Egal für welche Methode Sie sich entscheiden – Pongratz unterstützt Sie bei Ihrer Wahl und dem sicheren Transport Ihres Motorrads!
Pongratz bietet mit den Modellen EMA 750 U und MA-250 U-K zwei Motorradtransporter, die speziell für diesen einen Zweck entwickelt wurden.
Der EMA 750 U, das Leichtgewicht unter den Motorradanhängern, überzeugt durch einfache Handhabung und verschiedene Einstellmöglichkeiten, für die es kein zusätzliches Werkzeug bedarf, sodass Sie sogar zwei Motorräder transportieren können. Die verschraubte Rahmenkonstruktion und ein Stützrad, das bei Bedarf zusätzlich montiert werden kann, gewährleisten einen sicheren Transport.
Der eigens für den Transport eines Motorrads konzipierte Anhänger MA 250 U-K verfügt über eine kippbare Ladefläche sowie eine abklappbare Kennzeichenhalterung. Simples Verladen ist somit garantiert. Das Entriegelungssystem, das inkludierte Stützrad und ganze neun am Rahmen verschweißte Anbinderinge sorgen für maximale Sicherheit beim Transport Ihres Motorrads.
Selbstverständlich bieten klassische Motorradanhänger eine Vielzahl an Vorteilen, da diese ausschließlich für den Transport einspuriger Fahrzeuge konstruiert wurden.
Wer nur gelegentlich ein Motorrad transportieren muss oder nicht genügend Platz für einen weiteren Anhänger hat, kann auch jeden normalen Hoch- oder Tieflader für den Motorradtransport nutzen. Lesen Sie hier, wie Sie einen PKW Anhänger zu einem Motorradanhänger umbauen. Zum Artikel >>
Ein PKW-Anhänger ist flexibel einsetzbar, einfach zu handhaben und die Anschaffung rentiert sich bereits nach wenigen Malen, die er genutzt wird. Zudem bietet sich diese Möglichkeit für all diejenigen an, die ihr Geld vorzugsweise in ihr Motorrad und / oder Zubehör investieren möchten.
Wir empfehlen für den Transport Ihres Motorrades mit einem herkömmlichen PKW Anhänger den Pongratz Universalanhänger.
Zu einem der beliebtesten Pongratz Anhängern zum Umbauen für den Motorradtransport gehört der kippbare Tieflader der Pongratz Serie L-PAT . Er vereint verschiedene Transportbedürfnisse mit dem Hobby Motorrad. Der Kompakte Allwecktransporter mit kippbarer Ladefläche und serienmäßiger Überfahrwand lässt durch die optionalen Bordwände keine Wünsche offen.
Auffahrrampen/Verladeschienen
Um ein Motorrad verladen zu können, werden Auffahrrampen benötigt. Hier bietet Pongratz eine Vielzahl an unterschiedlichen Rampen an. Diese unterscheiden sich in der maximalen Belastbarkeit, der Breite und Länge. Die Hochladerserie PHL hat übrigens einen integrierten Rampenschacht, was den Transport der Rampen deutlich erleichtert.
Hier geht’s zu den Pongratz Auffahrrampen/Verladeschienen >>
Standsicherung
Das Motorrad muss entsprechend gegen Umfallen und Verrutschen gesichert werden. Hierzu haben alle Pongratz Anhänger eine ausreichende Anzahl an entsprechende Zurrpunkten, die gleichmäßig rund um die Ladefläche positioniert sind. Zusätzlich empfehlen wir die Verwendung einer Motorradwippe. Diese kann mit dem Boden des Anhängers verschraubt werden und umfasst den Vorderreifen des Motorrades. Zusätzlich kann der Transport durch eine Stellschiene erleichtert werden. Dadurch zusätzliche Führung auch des Hinterreifens möglich. Rutschfeste Belege bieten zusätzlichen Schutz gegen Verrutschen.
Zubehör im Pongratz Onlineshop ganz einfach bestellen >>
Ob Sie sich nun für den PKW- oder den Motorradanhänger entscheiden – die Sicherheit hat immer oberste Priorität. Daher erklärt es sich von selbst, dass sowohl bei der Anschaffung als auch bei der Montage des Anhängers und der Befestigung Ihres Motorrads für den Transport auf Qualität und Sorgfältigkeit geachtet werden muss.
Schließlich soll Ihnen Ihre Motorradtour langfristig in Erinnerung bleiben und Freude bereiten!